Der TuS Weibern gratuliert

Peter Josef Schmitz

zu seiner einstimmigen Wahl zum Präsidenten des Handballverbandes Rheinland und wünscht ihm viel Erfolg und eine glückliche Hand

Am Wochenende in der Robert-Wolff-Halle

Verbindung zur Robert-Wolff-Halle via SiS-Handball

Männl. D-Jugend ist Rheinlandmeister

Am vergangenen Sonntag konnte sich die männl. D-Jgd des TuS Weibern (Jahrgang 2000/01) im zweiten Endspiel zuhause in der Robert-Wolff-Halle gegen die HSG Kastellaun/Simmern mit 18:15 (6:3) souverän durchsetzen. Am Tag zuvor hatten sich die Schützlinge von Trainer Gerd Schumacher bereits im Hinspiel im Hunsrück mit 18:17 durchgesetzt.

Zu Beginn war die Partie noch recht ausgeglichen. Kastellaun lag mit 1:2 vorne, aber der TuS konnte sich auf 3:3 heran kämpfen. Tobias Scheffler war im Tor ein guter Rückhalt und die Abwehr um Phillip Schumacher agierte stark. Zur Halbzeit konnte man sich bereits etwas mit 6:3 absetzen. Dieser drei Tore Vorsprung behielt bei 8:5 und 12:9 in der 2. Hälfte bestand, dann ließ der TuS etwas nach und die HSG kam durch Abspielfehler und Unkonzentriertheiten der Weiberner auf 13:13 heran. Aber die Hausherren stellten ihre Fehler in den folgenden 10 letzten Minuten ab. Der Rückraum mit Nick Schäfer, Tim Fuchshofen und Kiron Stolz konnte sich ein ums andere Mal durchsetzen und Treffer erzielen. So siegte man am Ende verdient mit 18:15 und darf sich nun Meister des Handballverbandes Rheinland nennen. Der Trainer nach dem Spiel:“ Alle haben toll mitgezogen und jeder hat seinen Beitrag zu diesem Titel geleistet. Ich bin stolz auf mein Team!“ Das waren auch die etwa 130 Zuschauer, die beiden Teams einen donnernden Applaus bei der Siegerehrung spendierten. Für den TuS Weibern spielten: Tobias Scheffler, Daniel Elsholz (beide Tor), Tim Fuchshofen (5 Tore), Nick Schäfer (4), Phillip Schumacher (3), Kiron Stolz (2), Lukas Gros (2), Yannik Fink (1), Marc Lescher (1), Jan-Phillip Attendorn, Jannik Schulze, Peter Hilger, Milan Augel, Osian Stolz. (fmü)

Weibl. A-Jugend ist Vize-Rheinlandmeister

Hinten  v.l. Trainer Manni Nürenberg, Sina Schmahl, Lisa Schricker, Sonja Nürenberg, Sophie Rausch, Elisa Ritzdorf, Co-Trainer Philipp Nürenberg

Vorne v.l. Theresa Müller, Nadine Schäfer, Anna Schüller, Lena Nürenberg,

Maike Berresheim, Janine Pitzen, Viktoria Mannebach

es fehlt auf dem Bild Romina Milles


Beim Final-Four Turnier in Altenkirchen erreichte die weibliche A-Jugend das Finale. Gegner war dort der mehrfache Rheinlandmeister der vergangen Jahre die HSG Wittlich, die auch diesmal wieder erfolgreich waren und mit 18:11 verdient Rheinlandmeister wurden.

Aber nun der Reihe nach. Um 9.00 Uhr fast noch mitten in der Nacht startete ein Tross mit sieben PKW Richtung Westerwald um dort das diesjährige Final-Four Turnier um die Rheinlandmeisterschaft in Angriff zu nehmen. Ausrichter war in diesem Jahr die HSG Altenkirchen, die auch gleichzeitig unser erster Gegner im Halbfinale waren.

Die HSG, bestens bekannt aus drei Meisterschaftsbegegnungen war zum ersten Mal bei einer Rheinlandmeisterschaft dabei und begann auch dem entsprechend nervös, sodass die Weiberner Mädels von Beginn an die Initiative ergriffen und über 6:2 und 10:3 mit 13:4 schon eine deutliche Führung mit in die Pause nahmen.

Nach dem Seitenwechsel kam Altenkirchen dann etwas besser ins Spiel, konnte zwischendurch auf 15:10 verkürzen, doch Weibern lies sich nicht mehr aus der Ruhe bringen und zog verdient, unter dem Jubel der mitgereisten Eltern und Fans, mit 19:11 ins Finale ein.

 

Das zweite Halbfinale gewann dann die HSG Wittlich knapp mit 14:11 gegen die DJK/MJC Trier.

Im Spiel um Platz 3 konnte sich Altenkirchen dann mit 21:16 Toren gegen Trier durchsetzen.

 

Im Finale kam es dann zum Duell zwischen Weibern und Wittlich. Das Spiel brauchte einige Minuten bis es Fahrt aufnehmen konnte. Wittlich legte zuerst die Nervosität ab und führte mit 3:0. Weibern hatte auch gute Möglichkeiten scheiterte aber an den Nerven verwarf zwei Siebenmeter und auch noch ein paar freie Bälle. Wittlich lag zur Pause mit 7:3 in Führung.

Bis zum 10:6 konnten die Weiberner das Spiel noch offen gestallten, doch am Ende baute die HSG den Vorsprung auf 18:11 aus und wurde verdient Rheinlandmeister.

 

Die Weiberner Mädels können dennoch stolz auf eine tolle Saison und den zweiten Platz sein.

 

Für Weibern spielten: Sonja Nürenberg, Lisa Schricker (Tor),

Lena Nürenberg (HF 7)(F 4), Romina Milles (5/3)(2), Maike Berresheim(2)(1), Janine Pitzen, Viktoria Mannebach(2)(2), Nadine Schäfer, Anna Schüller,

Elisa Ritzdorf, Sophie Rausch (2)(1), Theresa Müller (1)(1/1) Sina Schmahl